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PA: AidWatch Report 2010: Kein „Fairplay“ bei der Armutsbekämpfung 10.06.2010

(Wien, 10. Juni 2010) Laut heute in Brüssel veröffentlichtem „Aid Watch Report“ über die Entwicklungshilfe-Ausgaben der EU-Staaten steht Österreich mit massiven Einsparungen im Abseits

Während die Mehrheit der EU-Staaten 2009 mit insgesamt 0.42 Prozent ihres Brutto-nationaleinkommens (BNE) kleine Zuwächse der Hilfe für Entwicklungsländer verzeichnet (2008: 0.40 Prozent), entwickelt sich Österreich laut AidWatch Report des europäischen NGO-Dachverbands CONCORD gegen den EU-weiten Trend:  Mit rund 32 Prozent verzeichnet es den stärksten Rückgang bei den Beiträgen für internationale Armutsbekämpfung. >> weiter

Aid Watch Report 2010 >> weiter

PA: Bischof Schwarz: EU Aktionsplan für Entwicklungshilfe umsetzen 22.04.2010

Koordinierungsstelle fordert in Österreich verbindliche Planung statt Kürzungen
Die KOO begrüßt den 12 Punkte-Plan zur Überwindung der globalen Armut von EU-Entwicklungskommissar Andris Piebalgs.  Zum Erreichen der Millennium Entwicklungsziele fordert die KOO konkrete Maßnahmen, einen langfristigen Stufenplan und gesetzliche Absicherung der Entwicklungshilfebudgets von der Österreichischen Bundesregierung.  >>weiter

Zwölfpunkte –Aktionsplan der EU zur Verwirklichung der Millenniumentwicklungsziele >>weiter

EURODAD Anlayse >>weiter

PA Entwicklungshilfe im Rückwärtsgang 14.04.2010

Die heute von der OECD veröffentlichten Zahlen der staatlichen Beiträge für Entwicklungszusammenarbeit zeichnen ein beschämendes Bild:  Statt  mit einer schrittweisen Erhöhung der Mittel in Richtung 0,7%-Ziel einen Beitrag zum Erreichen der Millennium-Ziele (MDGs) zu leisten, fällt Österreich als Kürzungsweltmeister auf.  >>weiter

Link zu OECD DAC

Link zur Pressemeldung der CIDSE

PA Globale Aktion für Finanztransaktionssteuer 25.03.2010

Koordinierungsstelle und Dreikönigsaktion propagieren online-Kampagne unter www.steuergegenarmut.at als Teil eines breiten Bündnisses österreichischer Organisationen 

Während in Brüssel heute und morgen die Regierungschefs der EU zur europäischen Wirtschaftsstrategie und Klimaposition tagen, rufen Nichtregierungsorganisationen die Finanztransaktionssteuer in Erinnerung. >>weiter

PA Budgeteinsparung EZA 10.03.2010

„Entwicklungshilfe ist für die Ärmsten der Welt überlebensnotwendig. Hier zu sparen heißt Armen Nahrung, Wasser und Gesundheit vorzuenthalten!“, warnt Dietmar Schreiner, Stv. Vorsitzender der Koordinierungsstelle (KOO). >>weiter

PA Haiti 27.01.2010

Die Koordinierungsstelle fordert sofortige, vollständige und bedingungslose Entschuldung Haitis. Gläubiger erwarten 17 Mio. US-$ aus Haiti. Der IWF scheint nicht willens, sein angekündigtes Versprechen einzulösen. >> zur Presseaussendung

PA 12. Jänner 2010

EU-Entwicklungskommissar Andris Piebalg „positive Überraschung“

Andris Piebalg hat beim Hearing im EU Parlament mit seinen Zielen viele Forderungen der Koordinierungsstelle aufgegriffen.

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PA: EU riskiert den Kollaps der Klimaverhandlungen

Wien, 20.10.2009 - Nach Plan der Finanzminister der Europäischen Union, die heute in Luxemburg tagen, wird Europa keine zusätzlichen Gelder bereitstellen, um die armen Länder im Kampf gegen den Klimawandel zu unterstützen. Europas katholische Hilfsorganisationen warnen indessen davor, dass dies die bevorstehenden Klimaverhandlungen zum Scheitern bringen und die Armutssituation in Entwicklungsländern zusätzlich verschärfen könnte. weiter >> KOO Presseinformation

PA Welternährungstag

Wien, 16.10.2009 - Anlässlich des Welternährungstages mahnt die KOO die Verantwortung der Regierung und der weltweiten Gemeinschaft ein. Bischof Dr. Ludwig Schwarz fordert grundsätzliche Reformen der internationalen Weltagrarpolitik weiter >> KOO Presseinformation

PA 24.09.09 - G20 darf Entwicklungsländer nicht vergessen!

Die Koordinierungsstelle der Bischofskonferenz (KOO) fordert mehr Mitsprache und finanzielle Unterstützung für Entwicklungsländer bei der Krisenlösung

Die Koordinierungsstelle der Österreichischen Bischofskonferenz (KOO) weist auf  das enorme Ausmaß der menschlichen und sozialen Kosten der wirtschaftlichen Turbulenzen für Entwicklungsländer hin. Bis zu 100 Millionen Menschen drohen auf Grund der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise zusätzlich in die Armut rutschen. Der Klimawandel stellt eine zusätzliche Bedrohung dar.

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PA 21.09.09

Gemeinsame Aktion der Kampagne Klimafairbessern und Greenpeace: Klimagerechtigkeit als Gebot der Stunde.

Die Kath. Hilfswerke und Umweltaktivisten von Greenpeace befestigten ein großes Banner am Wiener Stephansdom. Die Aktion ist ein Appell an den in New York stattfindenden Klimagipfel der UNO. "Der Stephansdom erinnert uns durch dieses Banner an eine der dringlichsten Fragen unserer Zeit. Unser Lebens- und Wirtschaftsstil geht auf Kosten anderer. Die Kirche steht hinter den Anliegen für ein gerechtes Klimaschutzabkommen.

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Fotos von dieser spektakulären Aktion: Foto1   Foto2   Foto3
(Weitere Fotos bei der Kampagne Klimafairbessern erhältlich)

PA 08.07.09

Gerechtigkeit und Solidarität als Säulen echter menschlicher Entwicklung
KOO hoch erfreut über die neue Sozialenzyklika von Papst Benedikt XVI.


Die Koordinierungsstelle der Bischofskonferenz äußert sich hoch erfreut über die Enzyklika „Caritas in Veritate“ (Liebe in Wahrheit) von Papst Benedikt XVI., die der Öffentlichkeit vorgestellt wurde. „Der Papst behandelt mit diesem Lehrschreiben die drängenden Herausforderungen der Globalisierung und positioniert so die katholische Kirche im Hinblick auf die Finanz-, Wirtschafts- und Klimakrise. In der globalisierten Gesellschaft braucht es Entwicklung und Solidarität mit den Armen, damit Stabilität, Frieden und Demokratie gesichert werden sollen“, betont Bischof Ludwig Schwarz, Vorsitzender der Koordinierungsstelle.

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PA 26.06.09

UN-Konferenz zur Finanzkrise bringt kleine Schritte zu mehr Fairness im globalen Spiel

Wien-New York, 26.06.2009 Die Koordinierungsstelle der Bischofskonferenz (KOO) sieht wichtige Schritte in Richtung eines globalen Konsens im Abschlussdokument der UN Konferenz zur globalen Finanz- und Wirtschaftskrise.

„Die Regeln der Weltwirtschaft sollten einem Weltcup ähneln, wo alle Nationen gleichberechtigt mitspielen – nicht ein Schaukampf der reichen Länder vor geladenen Gästen als Zuschauer! Jetzt wurde der Ball der UNO zugespielt“, kommentiert René Grotenhuis, der als Präsident der Plattform katholischer Entwicklungsorganisationen CIDSE die Koordinierungsstelle in New York vertritt.

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PA 18.05.09

Aid Watch Report 2009: Österreichische Regierung lässt Menschen in den Entwicklungsländern im Stich
EU-Staaten hinken hinter Hilfszusagen nach. Österreich im unteren Drittel.

Während die EU-AußenministerInnen tagen, um über die Auswirkungen der Wirtschaftskrise auf die Entwicklungsländer zu beraten, legt eine Studie offen, wie es tatsächlich um die Hilfsversprechen der EU-Staaten steht. Der Aid Watch Report des europäischen Dachverbands CONCORD veröffentlicht jedes Jahr, welche Länder einen fairen Beitrag zur Erreichung der Millenniumsentwicklungsziele leisten und welche Länder hinter den Versprechungen zurückbleiben. Weiter >>

Bericht zum Download

PA 21.04.09

Budget: Österreich darf sich nicht von Entwicklungszielen verabschieden

Die Koordinierungsstelle der Österreichischen Bischofskonferenz (KOO) warnt davor, dass das  Mini-Budget für Entwicklungszusammenarbeit den dramatischen Folgen der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise auf Entwicklungsländer nicht gerecht wird. weiter >>

PA 02.04.09

G 20 hat mehr erreicht als erwartet, es fehlen aber signifikante und verbindliche Maßnahmen!

Die KOO beurteilt die Ergebnisse des heute zu Ende gegangenen G20 Gipfels betont vorsichtig. Die KOO fordert weiterhin, die Interessen der Entwicklungsländer bei der Bewältigung der Finanzkrise stärker zu berücksichtigen. weiter >>

PA 31.03.09

Entwicklungsländer nicht im Stich lassen!
Die Koordinierungsstelle der Bischofskonferenz (KOO) fordert dringend die Aufstockung der Entwicklungszusammenarbeit als Überlebenshilfe in der Krise. Weiter zur Pressemeldung>>

PA 26. 02.09

KOO Presseaussendung (26.2.): Budget: Entwicklungshilfe in der Warteschleife weiter>>

 
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