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Zielt Mission auf die Bekehrung zum christlichen Glauben (Taufe) ab?

Das Ziel von Mission besteht nicht in der Vermehrung der Mitglieder der Katholischen Kirche. Vielmehr hat der missionarische Auftrag eine deutlich umfassendere und existentiellere Bedeutung. Es ist ein „sich einklinken“ und Mitwirken an der Zuwendung Gottes zur Welt. Christ*innen erfahren sich als von Gott erlöst und geliebt und wollen diese bedingungslose Liebe und Zuwendung selbst leben und schenken, jedoch ohne sie anderen aufzunötigen. Sie verkünden nicht: Kommt zu uns, nehmt unsere Wahrheit an und werdet eine*r von uns!, sondern sie laden ein: Hört die Botschaft von der Liebe Gottes zu allen Menschen und lasst uns gemeinsam an einer Welt bauen, die dieser Botschaft gerecht wird! Es ist ein Werben der Liebe, ebenfalls „aus sich selbst herauszugehen, um das Wohl aller zu suchen“[1].

 

Im Zentrum von Mission steht letztlich diese gemeinsame Suche. Missionarische Christ*innen bezeugen, präsentieren, „bewerben“ ihren Glauben durch ihre Worte und ihr gelebtes Beispiel und sind zugleich offen, sich von anderen Ansichten, Meinungen und Glaubensvorstellungen irritieren, erschüttern, bekehren zu lassen. Sie versuchen nicht, andere Menschen einseitig von ihrer Botschaft zu überzeugen, sondern treten gerade aus Freude an dieser Botschaft in einen Dialog, um voneinander zu lernen und gemeinsam nach Wegen für das Wohl aller zu suchen. Wenn in der Folge eine Person den christlichen Glauben als ihren Weg erkennt, kann sie sich um die Taufe bewerben und wird im sogenannten Katechumenat darauf vorbereitet. Die Taufe als Konversion im Erwachsenenalter ist somit ein freies und sehr bewusst gewähltes Eintreten in die christliche Glaubensgemeinschaft und Teilnahme an deren Sendung. Das soziale Engagement katholischer Akteur*innen richtet sich hingegen uneingeschränkt an alle Menschen, unabhängig davon, ob diese sich für den christlichen Glauben interessieren.

 

[1] Papst Franziskus: Apostolisches Schreiben „Evangelii gaudium. Über die Verkündigung des Evangeliums in der Welt von heute“ (2013): Abschnitt 39.

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