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KOO fordert einen partizipativen Prozess für den Fahrplan zur Abkehr von fossilen Brennstoffen

Gemeinsam mit über 100 Organisationen fordert die KOO COP30 Präsident André Corrêa do Lago zu einem transparenten und wissenschafts-basierten Prozess mit politischem Commitment zur Erstellung des Fahrplans auf.

 

Nach letzten Rundschreiben der COP30‑Präsidentschaft haben 114 zivilgesellschaftliche Organisationen einen offenen Brief veröffentlicht, in dem sie warnen: Ohne stärkeren politischen Willen und einen wirklich partizipativen Prozess droht die am Ende der COP30 angestoßene Fahrplaninitiative zu einem weiteren Dokument zu werden, das in der Schublade verstaubt, anstatt ein maßgeblicher Treiber für den Ausstieg aus fossilen Brennstoffen zu sein.

Der Brief erscheint vor dem Hintergrund zunehmender Klimafolgen und geopolitischer Instabilität. Wir betonen darin, dass die Glaubwürdigkeit globaler Klimapolitik zunehmend davon abhängt, ob Regierungen ein gerechtes und geordnetes Auslaufen der Produktion und Nutzung fossiler Brennstoffe ermöglichen können. Zu den Unterzeichnenden gehören neben der KOO Klima‑, Soziale‑, Indigenen‑, Menschenrechts‑, glaubensbasierte und lokale Organisationen.

 

Wir unterstreichen, dass die Fahrplaninitiative der COP30‑Präsidentschaft über ein rein technisches Vorhaben hinausgehen muss. Um echte Wirkung zu entfalten, müsse der Fahrplan für den Ausstieg aus fossilen Brennstoffen transparent, gemeinsam entwickelt und inklusiv sein – mit substantieller Beteiligung der Zivilgesellschaft, indigener Völker sowie traditioneller und lokaler Gemeinschaften – sowie mit gemeinsamer Führung durch Brasilien und Partnerländer, insbesondere aus Lateinamerika und dem Pazifik.

Der Brief warnt zudem, dass eine fortgesetzte Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen Länder Preisschocks, Konflikten und politischer Einflussnahme aussetzt. Ein wissenschaftsbasierter Übergang ist daher nicht nur für Klimaziele essenziell, sondern auch für wirtschaftliche Resilienz und politische Stabilität.

Der Fahrplan zur Abkehr von fossilen Brennstoffen muss:

  • starke Schutzmechanismen gegen fossile Interessenskonflikte enthalten, einschließlich Ausschluss oder strenger Begrenzung von Beiträgen dieser Akteur*innen
  • sicherstellen, dass Industrieländer ihren Klimaverpflichtungen nachkommen, einschließlich der internationalen Klimafinanzierung
  • Auswirkungen auf Beschäftigte und Gemeinschaften adressiert und eine faire Verteilung von Kosten, Nutzen und Chancen der Transformation über Länder und Gemeinschaften hinweg gewährleistet wird
  • dauerhafte ministerielle Governance, demokratische Rechenschaftspflicht und robuste Menschenrechtsschutzmechanismen beinhalten

Der gesamte Brief im Wortlaut findet sich hier.

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KOO
Koordinierungsstelle der Österreichischen Bischofskonferenz für internationale Zusammenarbeit und Weltkirche

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