Samstag 29. April 2017

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Jugend Eine Welt

Jugend Eine Welt - Don Bosco Aktion Österreich wurde im Jahr 2000 von der Österreichischen Bischofskonferenz nach CIC 321 ff als private kirchliche Vereinigung anerkannt (Amtsblatt vom 2. Februar 2000) und ist mit dieser Anerkennung auch Mitglied der Koordinierungsstelle der Österreichischen Bischofskonferenz für internationale Entwicklung und Mission. Bei der Generalversammlung von JEW 2012 wurden die Statuten dahingehend geändert, dass der Missionsprokurator der SDB nicht mehr automatisch Vorstandsmitglied im Vorstand von Jugend Eine Welt - International ist. Nachdem bereits die Bischofskonferenz 1999 die Anerkennung an Canon 323ff gebunden hatte, entzog die Bischofskonferenz die kirchliche Anerkennung mit Brief vom 29. Februar 2012. Spätestens mit der durchgeführten Statutenänderung ist die kirchliche Anerkennung und daher auch die Mitgliedschaft von Jugend Eine Welt in der Koordinierungsstelle nicht gegeben.

 

AAI – Wien

Nach 57 Jahren wurde in 2016 die Tätigkeit des Afro-Asiatischen Instituts in Wien, auch AAI-Wien oder Afro genannt, eingestellt. Warum das AAI-Wien geschlossen wird, wurde in den letzten Monaten ausführlich diskutiert und erörtert. Kurz zusammengefasst gibt es zwei Gründe. Zum einen ist die wirtschaftliche Lage des Afro in den vergangenen Jahren nicht gerade besser geworden. Die Entwicklung der Subventionen an das AAI-Wien war rückläufig, die Kosten stiegen durch Inflation und Valorisierungen beim Personalaufwand. Trotz laufender Einnahmenerhöhungen aus Vermietungen und Kooperationen wuchs die Schere zwischen Einnahmen und Ausgaben immer weiter. Eine Umstrukturierung mit verbundenen Einsparungen in allen Bereichen war also unabwendbar. Seit dem Jahr 2000, als das AAI-Wien durch Managementfehler Mittel in der Höhe von ca. € 300.000,-- an öffentlichen Subventionen und Unterstützung durch Partnerorganisationen verlor, war die Zukunft des Instituts immer wieder in Frage gestellt. Die Erzdiözese Wien fing das Haus wirtschaftlich auf und war seither die größte Förderin des AAI-Wien. Der Versuch, neue Finanzpartner in Politik und Wirtschaft zu finden, schlug fehl. Nicht nur einmal sagte Kardinal Schönborn, dass die Kirche das AAI-Wien wolle und unterstütze, es aber nicht allein tragen könne. Das AAI-Wien, das mehr als gesellschaftliches und weniger als kirchliches Projekt geplant war, wurde dann schließlich fallen gelassen. In einer Zeit, in der Themen von Integration und Migration, interkulturellem und interreligiösem Dialog zu den wichtigsten Zukunftsfragen erklärt werden, wird das AAIWien geschlossen. Auf der anderen Seite soll aber der interreligiöse Dialog, der am AAI-Wien gepflegt, begleitet und initiiert wurde, zur „Chefsache“ erklärt werden. Nicht mehr eine Stiftung soll den Dialog im Auftrag der Erzdiözese Wien führen, es wird eine Aufgabe der Diözese selbst und damit aufgewertet. Persönlich möchte ich anmerken, dass mit dem “Afro” eine Institution verloren geht, die Zeit seines Bestehens Besonderes geleistet hat. Unterstützung Studierender aus aller Welt fand ebenso statt wie die Vermittlung von Verständnis für die Anliegen der Einen Welt und das Lernen, wie man/frau in einer modernen Welt erfahren können, wie miteinander und nicht neben- oder gegeneinander leben kann. Tausende Menschen haben im und ums AAI-Wien diese Erfahrungen des Zusammenlebens gemacht. Sie haben zuerst Toleranz gelernt und dann Respekt vor Menschen mit anderer Kultur und Religion entwickelt. Sie haben diesen Friedensgedanken, diese Kultur des Friedens in einer Welt der Vielfalt weiter getragen und weiter gelebt. Dadurch wurde das AAI und seine Welt in Wien unsterblich.

AAI Geschäftsführer Nikolaus Heger

http://www.aai-wien.at/images/doku/jbaai2015homepageklein.pdf 

70 Jahre Katholische Frauenbewegung Österreichs

Ihren 70. Geburtstag feiert heuer die Katholische Frauenbewegung Österreichs. „Die ‚Bewegung‘ hat die kfbö von Anfang an im Namen getragen, sie ist uns Programm und Auftrag geblieben“, so die Vorsitzende der Katholischen Frauenbewegung Österreichs, Veronika Pernsteiner: „Wir verstehen uns als treibende Kraft, als Gemeinschaft, die sich aktiv in Kirche, Gesellschaft und Politik für Frauen und deren Anliegen einsetzt“.

Aussätzigen-Hilfswerk tritt "Horizont3000" bei

Durch die Mitgliedschaft und Zusammenarbeit mit HORIZONT3000 wird die kirchliche Entwicklungszusammenarbeit in Österreich weiter gestärkt und gebündelt. Konkrete Kooperationen sind vor allem in Ostafrika geplant. Durch gezielte Beratungseinsätze von Fachkräften sollen die Kapazitäten von Gesundheits-, Sozial- und Menschenrechtsorganisationen, die sich gegen stigmatisierende Armutskrankheiten engagieren, nachhaltig gestärkt werden. Ein erstes Kooperationsprojekt in Tansania ist bereits angelaufen.

Fastenaktion St. Pölten mit dem Spendengütesiegel ausgezeichnet

Am 16. Dezember 2016 wurde die Fastenaktion mit dem Spendengütesiegel ausgezeichnet. Organisationen, die das Spendengütesiegel tragen, erfüllen objektive und nachprüfbare Standards bei der Aufbringung wie auch bei der Verwaltung ihrer Spenden. Dank der strengen Prüfung durch unabhängige PrüferInnen können SpenderInnen vertrauen, dass ihre Spendengelder transparent, widmungsgemäß und wirtschaftlich eingesetzt werden.

https://www.osgs.at/fastenaktion-der-dioezese-st-poelten

 

»Laudato si'«

 

Über die Sorge für das gemeinsame Haus

 

 

»Richtig Spenden«

 
Tipps & Kriterien für

"richtiges" Spenden

Info-Hotline: 01/317 03 21

 

Die Lebensstil-Kampagne

der KOO Mitglieder

 

KOO
Koordinierungsstelle der Österreichischen Bischofskonferenz für internationale Entwicklung und Mission
Türkenstraße 3/3
1090 Wien
Telefon: +43-(0)1-3170321
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http://www.koo.at/