Finanztransaktionssteuer
KOO: Wichtige Lenkungseffekte weg von der spekulativen zur realen Wirtschaft! Steuer sollte für EZA genutzt werden. Kathpress-Meldung
Finanztransaktionen besteuern
Finanztransaktionssteuer – eine Chance für Gerechtigkeit und Solidarität
Der Finanzsektor wurde in den letzten Jahren durch unzureichende Besteuerung und Regulierung privilegiert, hat sich von der Realwirtschaft entkoppelt und wurde zur Ursache der Finanz- und Wirtschaftskrise.
Die KOO hat sich in den vergangenen Jahren im Rahmen ihres internationalen Netzwerks CIDSE für die Einführung einer Finanztransaktionssteuer (FTS) stark gemacht und arbeitet diesbezüglich schon seit Längerem mit Experten zusammen.
Die KOO setzt sich für eine europäische Finanztransaktionssteuer ein, die allen Handel auf dem Spot – und Derivatmarkt einschließt, um
- einen wichtigen Beitrag des Finanzsektors für die Kosten der Finanzmarktkrise sicherzustellen
- kurzfristige hochspekulative Transaktionen einzudämmen und somit zu einer Stabilisierung der Finanzmärkte beizutragen
- Einnahmen generieren, die für die Finanzierung der nationalen Budgets, zur Reduzierung von Defiziten, aber auch für globale Güter wie Gesundheit, Bildung, globale Armutsbekämpfung und den Kampf gegen den Klimawandel verwendet werden könnten.
Update März 2012 >> weiter
Vatikan unterstützt Finanztransaktionssteuer >> weiter
Presseaussendung der KOO >> weiter
CIDSE - Analyse des EU-Vorschlags: >>weiter
CIDSE Fact Sheet: >> weiter
Europäische Kommission >> weiter
Finanztransaktionen besteuern um Menschen und Erde zu nützen, sagen die katholischen Entwicklungsorganisationen
>> Pressemitteilung
>> Bericht
Leserbrief an Die Presse vom Februar 2012
http://www.steuergegenarmut.at/
Positionspapier KOO/CIDSE (Nov. 2009)
